„Er nebst Gattin, der von Bülow sich Getrennthabenden, nebst Hahnrei Bülow, nebst ihnen gemeinschaftlichem Schwiegervater Liszt hausen in Bayreuth alle vier einträchtig zusammen, herzen, küssen und adorieren sich und lassen sich’s wohl sein.“ (Karl Marx)

1. Januar 2000

„Wie schwül ist das alles, was für ein Kompott zerkochter und zerquetschter Lüste!“ (Carl von Ossietzky)

1. Januar 2000

„Es giebt viele Meinungen – aber nur Ein Meiningen. Wie viele über mich herzogen, ich kenne nur Einen Herzog.“

1. Januar 2000

„In meine Arme möchte ich ihn fassen, tragen himmelwärts vor allem Leiden hüten …“ (Cosima Wagner)

1. Januar 2000

„Herr Richard Wagner, der musikal’sche Struwelpeter“ (Isaac Moses Hersch)

1. Januar 2000

„Dann sind wieder die Würstchen an der Reihe, wieder ein Bier, wieder die Fanfare, wieder die Andacht, wieder ein Akt – der letzte. Fertig!“ (Igor Strawinsky)

1. Januar 2000

„Du bist alles, das ganze Wahnfried bist du, und ich dein Wahnfritz.“

1. Januar 2000

„… dieser schnupfende Gnom aus Sachsen mit dem Bombentalent und dem schäbigen Charakter …“ (Thomas Mann)

1. Januar 2000

Die Wagner-Familie lässt sich fotografieren

1. Januar 2000

Soong sa mol dem Herrn Boulez, er mächad noch a weng weider dirichiern, a klaans Medley vielleicht, die Brodwärschd san noch ned ferdich.

1. Januar 2000

„Brodwärschd mit Sempft“ … ein Bayreuther Grundnahrungsmittel nicht nur für Eingeborene!

1. Januar 2000

Festspielhaus Bayreuth

1. Januar 2000

Richard Wagner

1. Januar 2000

Mutter Johanna Rosine mit Kind

1. Januar 2000

Bayreuther Festspiele seit 1876 durch Sturm und Flauten …

1. Januar 2000

„Die Werra ist meine Freundin.“

1. Januar 2000

Wagnerianer in Bayreuth ….

1. Januar 2000

Die Wagnerianerinnen sind einfach „hysterisch oder hysterische Mänaden.“

1. Januar 2000

„O Götter, welche Dämmerung!“

1. Januar 2000

„Siegfried, dieses Puppenspiel für die reifere Jugend und das kindische Alter.“ (L. Speidel, Oktober 1876.)

1. Januar 2000